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DIE ZEIT, DIE ERDE & WIR

Dokumentarfilm

Über den Projekt

Angesichts des Klimawandels, der Konflikte um die natürlichen Ressourcen und den damit verbundenen Frustrationen einer Gesellschaft des "immer mehr", scheint uns ein „einfaches Leben“ vielversprechend.  Zwischen Stadt und Land, Erde und Meer, entdecken wir Menschen, die versuchen, durch Konsumverzicht Alltagszwängen entgegenzuwirken und dadurch ein selbstbestimmteres, erfüllteres Leben zu führen.

 

 

Original gesprochene Sprachen

Deutsch, Schweizerdeutsch, Französisch und Italienisch

Untertitel

Deutsch, Französisch und Englisch

 

 

Sie sind nicht mehr einverstanden mit der konsumorientierten Überflussgesellschaft und entscheiden sich deshalb, einen alternativen Weg zu gehen. Einen Weg, der ihre wahren Bedürfnisse und die verfügbaren Ressourcen in Einklang bringt. Es sind Menschen, die wieder mehr mit sich selbst und der Natur verbunden leben: Sie werden uns zeigen, dass ihre Lebensform eine lebens­werte Alternative darstellt. Solche, die kurz davor sind, ihr Leben umzustellen, solche die erst seit kurzer Zeit « ausgestiegen » sind und solche, die seit Generationen anders leben. Alle zusam­men beteiligen sich direkt oder indirekt an den Bewegungen der Wachstumswende und dem „Einfachen Leben“.

Die Grundl­age dieser Bewegungen ist die Reduktion des Gesamtverbrauches an Material, Energie und Raum. Direkt mit dieser Reduktion ist aber auch ein Wachstum verbunden; Wachstum von sozialen Begegnungen und Beziehungen, Gesundheit, menschl­icher Wärme, Naturverbundenheit, Kultur, Kunst, Poesie, Empathie und Zeit für sich selbst und für andere. Es han­delt sich um den Versuch, einen nachhaltigen Verbrauch der Ressourcen zu ermöglichen und eine Ordnung wiederherzustellen: Eine Ordnung, in der  Grenzen be­achtet werden, statt diese zu verleugnen und zu überschreiten.

Ein „Einfaches Leben“ kann sehr verschieden gelebt werden. Oftmals sind die Widersprüche zwischen Ideen, Bedürfnissen und Taten sehr gross. Viele bemerken, dass ihrem neuen Lebensstil von der Umgebung mit Ignoranz begegnet wird oder ihnen auch Skepsis, Hemmungen und Einwände entgegenschlagen. Wenn wir keine 100% Arbeitsstelle haben und auch sonst unser Leben nicht klassisch organisieren verstehen dies bereits enge Freunde und Familienmitglieder teilweise nicht. Der Druck der Gesellschaft ist gross und es braucht deshalb einen starken Willen und ein riesiges Engagement, psychisch und physisch.

Die Zeit hat eine spezielle Bedeutung; Im Umgang mit der Zeit geschehen in der modernen Gesellschaft oftmals kleine und grosse Dramen: Von dem Gefühl, keine Zeit zu haben und den Moment nicht zu leben bis hin zu Dauerstress und Burn-Out. Das Bewusstsein über eine „eigene Zeit“ führt oftmals zu der Neubewertung materieller und immaterieller Güter. Wie geht es denen, die nach solchen Einsichten wirklich dem Herzen folgen?

Viele Anhänger des „Einfachen Lebens“ beginnen (wieder), sich um ein Stück Erde zu kümmern. Sie eignen sich in Vergessenheit geratene Kenntnisse von respektvollem Landbau an, um auf diesem Wege die Quelle und der Sinn des Lebens wieder zu spüren. Dies in sehr verschiedenen Arten und auf unterschiedlichen Böden. Auf einem grossen Acker auf dem Land oder auf einer kleinen Fläche im Innenhof mitten in der Stadt.

Es ist ein Weg von vielen. Nichts an diesem Weg ist perfekt. Einige der Protagonisten glauben nicht, einen grossen Einfluss auf das Weltgeschehen zu haben. Sie leben diese Alternativen weil es ihnen gut tut. Und weil sie doch hoffen, vielleicht andere durch ihr Beispiel zu inspirieren.

Wir werden in die Lebensweise einiger dieser Menschen, ob alleine, mit Ihrer Familie oder in einer Gemeinschaft, hineinsehen und dabei sowohl glückliche wie auch schwie­rige Momente miterleben. Wir machen uns auf, ihre Sichtweise, ihre Philosophie, ihre Wil­lenskraft und ihre Arbeitsweise zu beobachten und zu filmen. Wir erfahren, was sie dazu bewegt hat « auszusteigen », was sie täglich darin bestärkt fortzufahren. Wir werden versuchen, dem Geheimnis dieser Menschen näherzukommen.

 

 

Wir werden diese Menschen kennenlernen, die es gewagt haben, ihr Leben grundlegend zu ändern. Der Fokus soll nicht die politische Bewegung und Weltwirtschaft sein, auch nicht die Zukunft oder Vergangenheit. Im Fokus unseres Films stehen unsere Protagonisten, hier und jetzt. Wir möchten zei­gen, dass eine Lebensart, welche den Menschen und die Natur als zentrale Werte sehen, durchaus lebenswert ist. Mehr noch, dass dieser Weg die Quel­le eines erfüllten und bereichernden Lebens sein kann. 

Wir werden sensible Porträts einzigartiger Menschen realisieren. Zwischen fünf und sieben der Porträts werden einander in unserem Film ge­gen­über­gestellt. Wir werden in vier Län­dern drehen; in Frankreich, in der Schweiz, in Deutschland und in Italien. Dies ermöglicht uns, dem Film einen uni­versel­len Charakter zu verleihen. Wir möchten zeigen, dass diese Be­we­­gungen nicht nur in einem einzigen, sondern in vielen Län­dern gelebt wird.

Die Aspekte „Zeit“, „Zeitknappheit“ und „Lebenssinn“ in der heutigen, mo­der­nen Welt sind wichtige Themen des Films. Wir wollen so objektiv wie möglich bleiben, wenn wir die Geschichten unserer Protagonisten erzählen. Gleichzeitig möchten wir einen Film realisieren, aus dem jeder Zuschauer etwas „mitnehmen“ kann. Wir möchten Menschen dazu anregen und inspirieren, ihr Leben, dessen Sinn und die Zeiteinteilung darin zu überdenken.

Diese Themen sind heu­te von zentraler Bedeutung und es erscheint uns dringend, dieses « andere Leben »  im Gedächtnis der Menschheit wachzuhalten und das Be­wus­st­sein dafür (wieder) zu schärfen.

 

 

Hier einige unserer Protagonisten:

 

Familie Röthlisberger, Schweiz

 

Nicoletta und ihr Sohn, Deutschland

 

Roberto, Italien

 

Tobias und Julia, Deutschland

 

Toti und Tiziana, Italien

 

Keveen, Frankreich

 

Aureliano und Ivan, Italien

 

Julien, Frankreich

 

Carlo, Italien

 

Birgit, Deutschland

(Einige der französischen und schweizer Protagonisten fehlen hier noch)

 

Einige Worte von Birgit:

 

Wofür ist das eingesammelte Geld?

Das Crowdfunding ist ein wunderbares Mittel, um unabhängiges und kritisches Filmschaffen zu ermöglichen. Als Dokumentarfilm-Regisseure sind wir nicht von einem Firmensponsoring oder Werbung abhängig und dürfen sagen, was  wir wirklich denken.

Mit deinem Beitrag hilfst du mit, die Finanzen zusammenzubekommen, um den Film zu drehen, zu schneiden und später auf die Leinwand zu bringen. Vieles konnten wir bis jetzt komplett aus der eigenen Tasche bezahlen. Wir haben verschiedene Stiftungen und Förderstellen um einen Beitrag gebeten. Bis anhin haben wir aber noch keinen Kulturbeitrag gesprochen bekommen. Wir wollen den Film aber unbedingt realisieren. Mit dem hier gesammelten Betrag können wir mit dem Projekt fortfahren. 

Wir freuen uns über jede Art von Unterstützung! 

Ob du uns mit einem Ulule - Beitrag oder auch einfach durch Mund-zu-Mund Propaganda unterstützt – wir sind sehr dankbar dafür und es ist uns eine grosse Hilfe! 

Das Ulule-Budget wird folgendes ermöglichen:

 

Vorab: Es ist möglich einen Beitrag in beliebiger Höhe zu spenden und bei der Überweisung kann man wählen, ob man überhaupt eine Gegenleistung erhalten möchte oder nicht.

Als Dankeschön für deine Unterstützung haben wir uns diverse "Goodies" ausgedacht: 

Dankesschreiben (per Email) - Auf unserer Webpage genannt werden - DVD's - Name im Abspann des Films - Postkarte/Brief von einem der Drehorte mit exklusivem Dreh-Rapport - Einladung zur Filmpremière - Treffen mit uns beiden Regisseuren - Wir organisieren Filmvorführungen für dich und deine Gäste... 

Du findest die gesamten Goodies hier auf der Ulule Seite am oberen rechten Rand.

 

Über den Projektträger

 

29 Jahre – Schweiz / Bern

In ihrer Grundausbildung zur kaufmännischen Angestellten setzt sie den Schwerpunkt auf Fremdsprachen. So spricht sie heute fliessend Schweizerdeutsch, Deutsch, Französisch, Englisch und Italienisch. Auch in Indonesisch und Spanisch kann sie sich verständigen. Die Sprachen ermöglichen ihr den Kontakt zu vielen ver­schiedenen Menschen, was ihr sehr wichtig ist. Im Vorkurs für Gestaltung lernt sie viele verschiedene Methoden kennen, ihre Eindrücke und Erfahrungen in Bild und Worten wiederzugeben. Als Gestalterin verwirklicht sie ihre Ideen in Collagen, Malereien und Zeich­nungen aller Formate. Sie stellt sich und ihre Umgebung immer wieder von Neuem in Frage, entdeckt mit viel Neugierde und arbeitet immerzu daran, ihre Mit­menschen besser zu verstehen. Auf ihren vielen Reisen hat sie be­reits nahe der Natur und nur mit dem Allernötigsten ausgerüstet gelebt. Die Themen Lebens­sinn, optimale Gesellschafts­ordnung und Selbstversorgung in­teres­sieren sie schon seit Kindes­tagen. Sie trägt dieses Projekt un­be­fangen und mit viel Herzblut.

Aufgaben im vorliegenden Projekt: Entwicklung, Organisation und Filmfinanzierung, Illustra­tio­nen, Animation der Illustrationen und Übersetzungen.

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34 Jahre – Frankreich / Lyon

Musiker, Tontechniker, Filmregisseur und Mitgründer eines Musikproduktion-, Aufnahme­studio und Musiklabels. Sein Lebenslauf ist voller sehr unter­schiedlichen Erfahrungen: Mit 20 Jahren begann er mit der Umsetzung von Musik­videos und wagte sich Schritt für Schritt an andere Formate. Während dieser Zeit erweiterte er seine Kenntnisse als Kameramann,  Filmeditor und Musikkompositeur für Kurzfilme. Auto­didak­tisch hat er sich die verschiedenen nötigen Techniken angeeignet: die Bildaufnahme, die Bild­bearbeitung, die Inszenierung und das Dreh­buchschreiben. Vom Musik­­video über den Fiktions­film bis hin zum Dokumentarfilm, seine Werke sind schön, aufrichtig und zeit­ge­nös­sisch. (s. Referenzen weiter unten)

Aufgaben im vorliegenden Projekt: Entwicklung, Regie und Kamera.

 

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Teaser vom Film "Le Prince de la Valiha"

 

Teaser vom Film "DU RUGBY DANS UN FAUTEUIL"

 

Video für die Vereinigung FOP

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FAQ

Wenn Sie noch eine unbeantwortete Frage haben, können Sie sich direkt an den Projektträger wenden.

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