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Korydwenn - CD

Mittelalterlicher Gesang

Über den Projekt

Fan der Musik des Mittelalters ? Oder von klassischem Gesang und alter Musik ?

Lust, eine ungewöhnliche, spannende Musik kennenzulernen ?

 

 

Nach einem Studium des klassisches Gesangs in meine Heimat der Bretagne in Rennes (Frankreich), und nach dem ich einen Mastertitel auf dem Gebiet der Musik-literarischen Textwissenschaft absolviert hatte, zog es mich in Richtung Deutschland. Dort lebe ich zur Zeit, um meinen Traum zu verwirklichen : durch meinen Gesang die Mystik der Mittelalterlichen Musik zu erleben. Von meine Lyra begleitet, inszeniere ich auf Festen, in Kirchen, und Konzertsälen für das Publikum eine Interpretation alter Musik, die sowohl in Bezug auf Echtheit, ebenso wie vom Aspekt der Spielweise und der Gewandung nach Authentizität strebt. Das Herzstück bildet dabei der Originaltext in seiner Sinnhaftigkeit, der leider selbst bei den bermerkswertensten und besten Produktionen im Bereich der Mittelaltermusik oft vernachlässigt, oder gänzlich zur neben Sache erklärt wird.

Daraus, und gerade weil ich dem Wunsch einer großen Hörerschaft entsprechen möchte, hat sich dieses Projekt entwickelt : Eine CD zu produzieren und meine eigene Interpretation mittelalterlicher Musik mit Hilfe dieses "Crowdfunding"-Projekts zu ermöglichen.


Hier können Sie den Fortgang des Projektes verfolgen:


http://www.korydwenn.fr
und mehr noch auf :
https://www.facebook.com/korydwennmusic
 

Wofür ist das eingesammelte Geld?

Über den Projektträger

Mein Gedankengang

Heutzutage besteht eine Diskrepanz zwischen zwei Sichtweisen auf die mittelalterlicher Musik.

Einerseits der wissenschaftliche Ansatz bei dem der Fokus mehr auf die Musik, als auf die eigentliche Bedeutung der Worte gelegt wird. Dieser Ansatz lässt zu dem den Kontext außer Acht, in dem die Musik ursprünglich eingebettet war : Zu welcher Zeit und in welchen Räumlichkeit wurde die Musik da einst dargeboten.

Andererseits die Musikadaptation der heutigen Mittelalter-Musikszene. Diese verzichtet, um einem möglichst großen Publikum zu gefallen, weitgehend darauf historisch/authentische Instrumente zu benutzen und entfernen sich vom Prinzip der harmonischen Begleitung zu Gunsten moderner vertikaler Konstrukte, die so nicht mit der horizontalen Konzeption mittelalterlicher Musik kompatibel sind.

 

Ich versuche als Bindeglied zu wirken - einen goldenen dritten Weg zu beschreiten, der jenseits der negativen Aspekte beider Orientierungen verläuft, aber das positive, konstruktive diese Ansätze in sich trägt. Bei meiner Arbeitsweise mit historischer Musik, bemühe ich mich einerseits darum mich in eine gedachte authentische Sichtweise zu begeben, möchte aber andererseits dem Zuhörer die Zeitlosigkeit diese Werke vermitteln.

 

Meine Bestreben ist es, mich an all die vielen Zeitreisenden des Mittelalters zu wenden, eben so wie an die Personen mit dem Geschmack für das Außergewöhnliche, Besondere - an all diejenigen, die ermüdet sind von dem sich immer selbst reproduzierenden Darbietungen auf Mittelaltermärkten - an Menschen, die sich nach eine mystischen Begegnung sehnen die als Konstrukt eines klanglichen Portals vor innen entstehen soll. Seit 2 Jahren gelinkt es mir an Hand dieses Ansatzes immer besser beide Welten innerhalb von Konzerten glücklich zusammen zu führen.

 

Das CD Projekt

 

Natürlich hat das CD Projekt auch einen praktischen medialen Nutzen ; den war es bis hier so, dass vielen Konzerten nicht stattfinden konnten, weil Veranstalter nicht die Mindestgagen zahlen wollten/könnten - und ich als Berufmusikerin nicht ständig kostenlos spielen kann - wird es mir durch den Verkauf der CD bei Konzerten möglich sein öfter auf zu tretten, und mangelnde Gage auszugleichen.

Die CD setzt sich aus 12 Titeln zusammen, wobei sich profane sowie sakrale Musik Frankreichs aus dem 12. und 13. Jahrhundert gegenüber stehen. Es gibt sowohl bekannte Gesänge wie "Saderaladon" aber auch Stücke wie "Roÿne Celestre" die weniger oft präsentiert werden.

Im Vordergrund befindet sich die Stimme, die minimalistisch von der Lyra und manchmal von anderen Instrumenten begleitet wird. Zum Beispiel, dem Chifonie, der Harfe und verschiedenen Instrumenten der betroffenen Epochen. Der allgemeine Ton ist sinnlich, intim und oft introvertiert. Das Arrangement ist nach Art eines Spazierganges in einem Labyrinth angelegt, das durch tönende Hinweise interpunktiert ist, die den Zuhörer zu einem geheimen Ort bringen sollen.

Ich habe die Gelegenheit, mit wunderbaren Menschen zusammen zu treffen, die mir freiwillig helfen, dieses Projekt zu realisieren und die Produktionskosten zu reduzieren. Ich danke besonders Helmut Uthof für die Studioarbeit und die Geduld. Deshalb wird es mir möglich sein, mit einem Teil vom Budget die professionellen Musikern - wie es sich auch gehört - angebracht entlohnen zu können. Ich freue mich besonders darüber, dass einige mir wichtige Musiker meine Einladung angenommen haben und bin stolz darauf Frederike Funke und Holger Funke von Poeta Magica (http://www.poetamagica.de/), Thomas Breckheimer (http://celtic-harp.info/) und David Marquardt bei diesem Projekt an meiner Seite gehabt zu haben.


Die CD sollte im Mai erhältlich sein - vielleicht mit leichter Verzögerung, weil die Geburt meines Kindes dieses Projekt begleitet, und beide Vorhaben mir ähnlich viel Energie abverlangen.

FAQ

Wenn Sie noch eine unbeantwortete Frage haben, können Sie sich direkt an den Projektträger wenden.

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