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Exploring Economics

Eine online-Lernplattform, um das ökonomische Denken zu verändern

Über den Projekt

Enttäuscht von der Einseitigkeit und Realitätsferne der VWL-Lehre, entwickelten Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen die Online-Lernplattform Exploring Economics, eine virtuelle Universität für Pluralismus in der Ökonomik. Die Aufgabe der Plattform ist es, Alternativen zur neoklassischen Lehre anzubieten, indem sie Theorien und Themen verschiedener ökonomischen Denkschulen präsentiert. Einzigartig ist der Ansatz, die Vielfalt der ökonomischen Ansätze durch den Vergleich von Theorien auf der Grundlage von wissenschaftlichen Kategorienzu systematisieren und diesen in Infografiken zu visualisieren. Die Plattform konsolidiert Materialien wie Videos, Texte und Dossiers, die eine kreative Analyse von ökonomischen Fragen in Bezug auf Ungleichheit, Finanzkrisen, Geld und Schulden sowie Umwelt und Ressourcen ermöglichen, um nur einige zu nennen. Exploring Economics zielt darauf ab, die VWL-Lehre zu bereichern und Selbstkritik, Reflexion sowie Offenheit in der Ökonomik zu fördern. Als Open Educational Resource ist die Nutzung von Exploring Economics kostenlos.

Seit dem Launch von Exploring Economics im Dezember 2016 erhielten wir viel positives Feedback und hatten im erstenMonat mehr als 41.000 Seitenaufrufe sowie Besucher*innen aus über 160 Ländern. Lehrende aus der ganzen Welt haben ihren Studierenden Exploring Economics empfohlen und einige haben die Plattform in ihr Curriculum integriert. Darüber hinaus hat Exploring Economics eine internationale Schreibwerkstatt für Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen organisiert und Partnerschaften mit zwei Universitäten und der Sommerakademie für Plurale Ökonomikbegonnen.


Aber dies ist nicht genug. Wir wollen mehr Studierende, Lehrende und Interessierte erreichen. Um dies Ziel zu erreichen, brauchen wir Deine Hilfe: #changeeconomics

Wofür ist das eingesammelte Geld?

Mit dem anfänglichen Ziel von 20.000€ können wir Exploring Economics bis Dezember 2017 finanzieren und folgende Aktivitäten durchführen: Neue Materialien und Kurse in die Website integrieren, unsere Partnerschaften mit Hochschulen erweitern und Schreibwerkstätten für Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen anbieten. Um dies zu erreichen, brauchen wir finanzielle Unterstützung für die IT-Infrastruktur, die Mitarbeiter*innen, die die Website pflegen und aktualisieren, die Freiwilligenarbeit und Partnerschaften koordinieren sowie Mittel zur Unterstützung von Schreibwerkstätten. Eine Schreibwerkstatt hat zum Ziel, dass sich die Teilnehmer*innen kritisch mit gegenwärtigen Problemen in Wirtschaft und Gesellschaft auseinandersetzen und diese aus der Perspektive unterschiedlicher ökonomischer Denkschulen analysieren. Diese Reflexion mündet in die Erstellung eines Essays, Texts, Video oder Podcast, welche auf Exploring Economics veröffentlich wird.

Und was wäre, wenn wir mehr Geld aufbringen? Jede weitere 66,66€ werden verwendet, um ab Januar 2018 einen weiteren Tag Exploring Economics aktiv und aktualisiert zu halten.

  • Wenn wir 22.000,00€ erreichen, können wir eine weitere Schreibwerkstatt zur pluralen Ökonomik für Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen realisieren.
  • Wenn wir  28.000,00€ erreichen, können wir Exploring Economics für weitere drei Monate (Januar - März 2018) und eine zusätzliche Schreibwerkstatt finanzieren.
  • Wenn wir 34.000,00€ erreichen, können wir den Betrieb von Exploring Economics für das erste Halbjahr 2018 (Januar - Juni 2018) und eine zusätzliche Schreibwerkstatt finanzieren.

Du kannst uns helfen, indem Du die Kampagne mit den Materialien, die Du in unserem Mobilisierungs-Kit findest, verbreitetst. Mach mit, teile und #changeeconomics

Über den Projektträger

Exploring Economics begann im Jahr 2015 als Idee einer Gruppe von Studierenden und Nachwuchswissenschaftler*innen aus dem deutschsprachigen Netzwerk Plurale Ökonomik e.V. Das Netzwerk ist Teil der internationalen studentischen "Initiative for Pluralism in Economics" (ISIPE). Die Gründer*innen stellten fest, dass die ökonomische Lehre an den Universitäten wenig zum alltäglichen Leben oder auch zu globalen Herausforderungen wie steigenden Ungleichheiten, Wirtschaftskrisen oder Klimawandel zu sagen hatte. Somit beschlossen sie, selbst die virtuelle „Universität” für kritisches ökonomisches Denken zu konzeptionieren und zu erschaffen.

So haben ungefähr fünfzehn Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen begonnen, an einem Konzept für eine virtuelle Universität für plurale Ökonomik zu arbeiten. Was als ein erstes informelles Treffen begann, wurde ein Projekt mit einem hohen Arbeitseinsatz von vielen Menschen. Dank der Finanzierung des Forschungsinstituts für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) und des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) war es möglich, ein kleines Team einzustellen, die Programmierung der Webseite zu bezahlen und schließlich die Plattform nach einem Jahr intensiver Arbeit im Dezember 2016 zu starten.


Was ist das Ziel des Projektteams von Exploring Economics? Mehr Studierende, Lehrende und Interessierte zu erreichen, um schließlich die VWL-Lehre dahingehend zu verändern, dass Menschen und Planet tatsächlich zählen.

Erfahre mehrexploring-economics.org.

Exploring Economics in den Medien

2017
15. Mai: Handelsblatt Orange online: Warum lerne ich in VWL so wenig über Wirtschaft?
14. Mai: WirtschaftsWoche online: Plurale Ökonomen. Neue Lehren für die Volkswirtschaft
11. Mai: DIE ZEIT: Denken können wir selbst! 
9. Mai: taz: Bildungskanon an der Uni. Crowdfunding gegen Neoklassik
5. Mai: Frankfurter Rundschau: Einseitige Lehre 
5. Mai: WirtschaftsWoche: Der Volkswirt (nur Print)
14. März: Blog Postwachstum: Vielfalt für den Wandel: Exploring Economics 

2016
20. Dezember: Institute for New Economic Thinking: A New Tool for Teaching Pluralist Economics
19. Dezember: Netzpolitik: Plattform „Exploring Economics“ und Buch „Wirtschaft neu denken“: Offene Lernunterlagen für Öffnung der Ökonomie


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