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80 m²

Kurzfilm

Über den Projekt

Für Pressematerial kontaktieren Sie uns bitte über Ulule oder unserer Facebook-Seite:      

https://www.facebook.com/80mCarre/

 

Mit meinem Team aus Studenten der Darstellenden und audiovisuellen Künste in Metz sowie weiteren Mitgliedern aus Lothringen, stellen wir durch die Umsetzung von “80 m²” die Gewohnheiten und Sitten unserer Zeit in Frage.

 

X, ein junger Mann, kann sein Appartement nicht verlassen. Bedrückt durch die Monotonie seines Alltags bestimmt die Wiederholung einzelner Gesten seine Tage. Als er eine junge Frau entdeckt, die auf der Straße spaziert, ändert sich sein ganzer Rhythmus. X filmt sie, um sich ihr anzunähern. Während seine Nahrungsmittelvorräte immer weniger werden, erschafft er eine Traumwelt, um sich von der alltäglichen Realität abzulenken.

 

Warum verlässt X seine Wohnung nicht mehr? Ohne finanzielle Probleme oder Handicap, die seine Situation erklären könnten, ist seine Sesshaftigkeit durch den Komfort unserer Gesellschaft bedingt. Gerade die Technologien, die unseren Alltag angenehmer machen, schränken die menschlichen Beziehungen ein. X, der keinen Kontakt zur Außenwelt hat, wurde von der Gesellschaft verlassen.

Trotz aller Beschäftigungen, die dem jungen Mann zur Verfügung stehen - vor allem eine Bibliothek voller Literatur und CDs - bleibt sein Alltag trist und monoton. Über seine Vergangenheit erfahren wir nur über Videos und Fotos, die jedoch die aktuelle Situation nicht erklären.

In “80 m²” können wir die Zeit nicht abschätzen. Die einzigen Angaben, die wir haben, sind der Lebensmittelverbrauch und das mehrmalige Auftauchen der jungen Frau auf der Straße.

Dieser Kurzfilm behandelt das Leben eines jungen Mannes, der alle Chancen in der Gesellschaft hat. Jedoch isoliert in einer Welt, die immer versucht, mehr zu erlangen - das Größte, das Schnellste, das Schönste - wird diese Figur unsichtbar.

Können wir unabhängig von der heutigen Gesellschaft leben?

 

“Das Fenster zum Hof” von Alfred Hitchcock

Wie ist es möglich, dass ein Film, der eine durch ihren Gipsfuß eingeschränkte Figur zeigt, die Spannung die ganze Zeit über hält? Hitchcock wusste genau, wie er die Filmsprache einsetzt. Durch große Brennweiten beispielsweise können wir all dem folgen was um James Stewart passiert.

“Zum Beispiel Balthazar” von Robert Bresson

Sei es eine Großaufnahme einer flüchtigen Geste, sei es ein Schuss/Gegenschuss zwischen zwei Figuren: Bresson beherrscht die Übertragung von Emotionen und ermöglicht Empathie durch gekonnte Inszenierung und Photographie.

“97 %” von Ben Brand

Dieser Kurzfilm fasst die großen Themen unserer Zeit zusammen. Wir glauben alles mit unseren Geräten sehen zu können, jedoch verpassen wir die wesentlichen Dinge unseres Alltags.

“Winterreise” von Franz Schubert

Der berühmte Zyklus von Schubert begleitet mich seit langer Zeit. Inspiriert von Wilhelm Müllers Gedichtband drückt er die Themen der deutschen Romantik aus und zeigt poetisch und musikalisch die Leiden des einsamen Wanderers.  

Wofür ist das eingesammelte Geld?

Das Diagramm illustriert entscheidende Punkte für die Umsetzung des Projekts und zeigt warum wir deine Hilfe benötigen.

 

Über den Projektträger

 

PETER AUER-GRUMBACH

Regisseur und Produzent 

Vor zwei Jahren nach Frankreich gekommen, hatte ich die Gelegenheit im Kurzfilm “Délectation” mitzuspielen und den Clip “Share” für das Luxembourg City Film Festival zu machen. Zur Zeit arbeite ich an meinem ersten Kurzfilm “80 m²” neben meinem Filmstudium an der Universität Lothringen (Université de Lorraine). Ich habe das Glück mit einem exzellenten Team aus Studenten und Profis zu arbeiten.  

 

 

VALENTIN BELLEVILLE

Filmstudent an der Universität Lothringen, engagiert er sich sowohl hinter, als auch vor der Kamera: Letztes Jahr hat er bei “Kuru” Regie geführt und Sébastien in “Rêves : au delà du désert” von Julien Steffenoni verkörpert. Sehr träumerisch, hofft er auf die von Peter erschaffene Figur zu passen und alles Notwendige zu deren Entfaltung zu tun.

 

 

MICHELLE BENOIT

2015 in Frankreich angekommen, studiert die Kolumbianerin LEA an der Universität Lothringen. Nach ihrer Theater- und Filmerfahrung in Kolumbien hat sie sich entschieden diese Aktivität in Metz zu wiederholen.

 

 

 

 

 

ROMAIN DAL FARRA

Kameramann

Romain hatte am IECA in Nancy studiert bevor er vor zwei Jahren sein audiovisuelles Unternehmen gründete. Vom Bild begeistert, vermag er es den Zuschauer mit Licht und Kamera durch die Handlung zu führen.

 

 

 

KA-YEE CHENG

Szenenbildnerin

Ursprünglich aus Hong Kong, studiert sie CMOPC an der Universität Lothringen. Sie hat bei verschiedenen Langspielfilmen und Kurzspielfilmen wie “She Remembers, He Forgets” von Adam Wong und bei “Délectation” von Jonas Perrin mitgearbeitet.

 

 

 

YOANN MOREDA

Director Production

Nachdem er Wirtschaft studiert hat, entschließt er sich zu einem Filmstudium. Er hat bei mehreren Kurzfilmen mitgearbeitet, darunter “La Blouse” von Lionel Kassa und “Share”.

 

 

 

JOSEPHINE LINDER

Kostümbildnerin 

Fasziniert von Kostümen seit dem ersten Jahr ihres Bachelorstudiums der Darstellenden und audiovisuellen Künste, konnte sie Theaterstücke und einen Kurzfilm durch ihre Mitarbeit bereichern.

 

 

 

ALICE DALBAN

Kommunikationsverantwortliche/Regieassistentin

Mit einem Master in Industrial Design an der Strate - Ecole de Design in Paris, arbeitet Alice als Motion-Designer und studiert Film an der Universität Lothringen. Sie hatte die Gelegenheit als Script für “Le Malentendu” von Jean-Christophe Hadamar und als Erste Regieassistentin für “La Blouse” zu arbeiten.

 

 


MAXIME POIROT

Tonmeister 

Nach 14 Jahren am Konservatorium von Epinal und Nancy entschließt er sich für die Music Academy International, die er mit Diplom in “Musique à l’image” und einer Tonausbildung abschließt. Er gründet sein Unternehmen indem er seine Kenntnisse (Road, Ton, Tonmischung, Mastering, Aufnahme) als Techniker anwendet.

 

Hier findest einige Links zu den Arbeiten unseres Teams:

“Délectation” von Jonas Perrin

“Share” von Peter Auer-Grumbach

“Kuru” von Valentin Belleville

“Rêves : au delà du désert” von Julien Steffenoni

“She Remembers, He Forgets” von Adam Wong

"La Blouse" von Lionel Kassa

ROMAIN DAL FARRA

MAXIME POIROT

 


https://www.facebook.com/80mCarre/

 

Danke an Charlène Royer für die Porträts und Fotos unserer Seite, an Mamadou Sankhare für die Aufnahmen unseres Werbevideos und an Margaux Scarcella für das Location Scouting.